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Mittwoch, 13. August 2014

Mach's gut– Good bye

Ich bin kein Nachruf-Typ, aber dieser Abschied hat mich einfach erschüttert.

 

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Ein Mensch, bei dem ich mich nie um Vergänglichkeit gesorgt habe.

Jemand, bei dem ich dachte, er sei irgendwie für immer da.

Und von dem ich glaubte, er wäre glücklich.

 

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Das hat wirklich wehgetan – und tut es noch…

 

 

 

“You're only given a little spark of madness. You mustn't lose it.” Robin Williams

Dienstag, 22. Juli 2014

Cocktailabend in Kiel (Deck 8)

Es war mal wieder wunderbar.
Ein Blood and Sand für den Helden.
Ein Markee für mich.
Leckere Nussmischungen haben sie im Deck 8 – diesmal verschiedene Nüsse, Wasabi-Erdnüsse, getrocknete Kirschen…
Und endlich mal war ich dort, als das Wetter das Trinken draußen zuließ. Dachterrasse ist sowas von mein Ding…

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Diese Bar ist einfach wundervoll…

Sonntag, 20. Juli 2014

Summertime…

Endlich isses mal wieder kuschelig. So kuschelig, dass sogar ich es zuuuuu warm finde.
Und was macht man aus so einem Wochenende? Ganz klar: man treibt es bis zum Äußersten und geht raus in die Hitze! Okok, nicht jeder hält das für eine gute Idee – 30°C im Schatten – das trennt die Besonnenen von den Besonnten… sogar die Spielplätze waren leer (alle im Schwimmbad?).
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Ich war dieses Wochenende viel unterwegs – Freitag Abend Joggen (jahaaa, ich gehe jetzt tatsächlich regelmäßig joggen - is aber noch immer ein Kampf und nicht jedes Mal gut...).

Samstag schlendern durch die Stadt (Flohmarkt-Samstaaaaag) und Leckeres vom Wochenmarkt heimbringen. Abends ein bisschen Lesen am Saale-Ufer und danach handgemachte Falafel mit Hummus und Gemüse – dazu ein leckeres Ingwerbier.

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Und heute? Heute habe ich das tollste Obst überhaupt ergattert. Ok, ich muss ehrlich sein – ergattert ist nicht korrekt. Mundraub ist korrekt schätze ich. Ein großer Spaziergang durch die hier obligatorischen Kleingartensiedlungen und schwupps – 400g Brombeeren liegen in der Küche. Und ich weiß auch schon, was ich damit anstelle. Granita!!!!!!!!!!

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Heute mal komplett unbearbeitete Bilder…

Mittwoch, 11. Juni 2014

Sonnenschein-Wandern

Um Jena herum führen einige Wanderwege. Wandern hat hier Tradition – und was für eine.
Einer der Wanderwege ist die Saale Horizontale. An den Bergen immer um die Stadt herum. Geht man sie ganz und zurück zum Anfang, bringt man 100 km hinter sich. Ja – es gibt eine Horizontale-Wanderung, welche die gesamten 100 km umspannt. Jedes Jahr im Sommer versuchen es viele Verrückte und schaffen es auch. Dieses Jahr war es am 23. Mai.

Der Held und ich hatten uns für eine Teilstrecke entschieden. Wir wollten ja auch nur einen Tag wandern. Am Vortag war mein Knaller Joggingerfolg und ich wollte meine Beine nicht überfordern. Geplant waren die 16,8 km von der Lobdeburg zum Fuchsturm. Zusammen mit Hin- und Nachhause-Weg wären das ca. 20 km. Wer alle Teilstrecken sehen will: hier mal eine Karte.
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Nach einem steilen Aufstieg (da haben wir wohl unbeabsichtigt eine Abkürzung genommen) genießt man einen tollen Panoramablick (leider zu groß/breit für den Blog…)
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   Am Hang entlang,

   unter Kiefern, 

   durch Wäldchen 

   und dann erreicht man eine einzeln stehende Linde.

   Ich hatte solchen Hunger, als wir an der Linde ankamen und 
   freute mich auf die Pause.

   Und dann?
   Andere Wanderer saßen auf den Bänken. Alles voll! Sauerei.




   Also weitergehen angesagt.
   Irgendwer war da wohl ebenso hungrig wie ich und 
   wollte mitgenommen werden <---





  Wir haben uns dann noch irgendwo auf der Strecke verewigt:IMG_3326IMG_3328

Und dann gab’s auf dem Fuchsturm ein Essen für uns 2 hungrige Wandernde. Ich hatte die ganze Zeit Hunger. Wirklich die ganze Zeit. Später habe ich mal Input und Verbrauch durch Bewegungsmenge berechnet und dann wunderte mich mein Hunger nicht mehr: Minus-Kalorien am Ende des Tages… Und so sehen die Teller nach unserem Überfall aus:
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Bei DEM Ausblick wundert auch nicht, dass gleich ZWEI Hochzeitsgesellschaften auf dem Fuchsturm waren…

Es ist komisch, so nahe an der Stadt zu wandern. Man kann immer mal wieder Menschen-Geräusche hören (Autos, Musik, Rasenmäher, Hähne, Hunde, …) und natürlich sieht man häufiger auch Menschen/Häuser.
Aber vor allem an einem sonnigen Tag ist es eine tolle Strecke. Mal schattig, mal sonnig. Man bekommt viel Licht, viel Sicht und die Blicke auf die Stadt sind toll. Für Menschen mit eher instabilen Knien ist sie auch gut: wenig hoch und runter!!!

Wandern bringt mich immer sehr gut raus aus dem Alltag und entspannt mich – selbst so nahe an der Stadt. Also war ich am Abend seeeehr erholt (meine Beine meinten aber, Joggen und dann Wandern – da sollten doch das nächste Mal ein paar Tage dazwischen liegen…).