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Donnerstag, 27. November 2014

Reminder

Nur noch 9 Tage!

Die wunderbare Mediabühne hat nur noch 9 Tage um ca. 2200 weitere Euro zu sammeln. BITTE UNTERSTÜTZT DIESES PROJEKT!
Top Weihnachtsgeschenke sind dabei ebenfalls erstehbar!
Worum und wie es geht, könnt Ihr in meinem vorletzten Post nachlesen…

Husch husch – ran da!

Dienstag, 18. November 2014

Barcelona Trip – Food

Ohjaaa – über Essen hatte ich ja noch gaaaar nicht geschrieben. Barcelona war ein Essens-Abenteuer.
Wir haben Unmengen von Essen bis unters Dach in unsere Ferienwohnung geschleppt (fast 100 Stufen!), haben auf der Straße, am Strand, in Cafés, Kneipen, auf Märkten und an Imbissen geschmaust und versucht, möglichst viele katalanische Leckereien zu verdrücken. Erinnert Ihr Euch an die Feigen? Und an die Terrasse? Damit fängt der Futter-Streifzug an.

This post is all about the food - starting with images made on our terrace.

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Im Oviso gleich um die Ecke gab es wundervolle kleine “Snacks” (eigentlich sind es vollwertige Mahlzeiten, aber für den Helden sind es Snacks…). Zum Beispiel katalanische sehr herzhaft gewürzte Wurst mit gegrillten Paprika.
Und erst die Oliven!!! Grün und dunkel, aus einem riesigen Glas in welchem noch Cornichons schwammen – perfekt zum Bier oder einem Vermouth auf Eis.

We were having snacks in the Oviso which was right around the corner. I would not call it snacks - they serve full grown meals, but for the hero they were snacks... Spicy catalan sausage, Olives, grilled bell peppers. Perfect combination with beer or Vermouth on the rocks.

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In den Straßen haben wir uns die Nasen an Bäckereien und Schokoladenmanufakturen platt gedrückt. Turrón – eine traditionelle Süßigkeit (eine Art Nougat) ist ein hervorragendes Mitbringsel…

The streets are full of bakeries and sweet shops. And traditional Turrón is the perfect souvenir...

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Abends kann man durch die Straßen schlendern (kann man auch tagsüber, aber abends sind sie voller entspannter Menschen und durch die Dunkelheit ist alles irgendwie kuschelig und voller Mittelmeer-Flair), Blicke in Cafés werfen und natürlich auch reingehen und kurz verweilen. Einen Drink nehmen und sich überlegen, was man als nächstes shoppen möchte. Oder man lässt sich einfach treiben…

In the evenings one can enjoy the crowded streets, hop into cafes and just go with the flow...

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Und dann gibt es da noch Churros (Xurros). Ein traditionelles katalanisches Fettgebäck. Teig wird frisch in heißes Fett gepresst und dann in Zucker gewälzt. Dann kommt es in eine Tüte (es wird nach g verkauft) und in die ungeduldige Hand des Essers. Diese Dinger sind unglaublich! Fettig, heiß, außen knusprig, innen weich, süß, … Die Seele isst mit und wird vollkommen glücklich. Und wenn man aus dem kleinen Himmel wieder auf die Erde kommt, weil die Tüte leer ist, will man mehr! Wir wollten eigentlich die ganze Xurros-Bude mitnehmen, mindestens aber den Xurrero mitnehmen (so nennt man einen Xurro-Bäcker). Wir waren bei der Churrería Manuel San Román – auch diese war nicht weit weg von unserer Wohnung. Ich sage Euch – wir haben einfach perfekt gewohnt! Manuel San Román macht seit 55 Jahren Xurros und soll einer der Besten in der Stadt sein. Da wir keinen Vergleich hatten, kann ich das nicht bestätigen, aber die Dinger waren so göttlich – besser kann's einfach nicht gehen. Und dann gibt es die auch noch in der Schoko-Schock-Version!!! Perfekt.

And then we decided to get us some Xurros. Oh heaven! Freshly made deep fried sugar coated heaven! I would love to have them every day but then - I could eat nothing besides. The best thing: there is a chocolate coated version!!!

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Aber mein größtes Glück war das Gopal. Ein veganes Café (natürlich mal wieder gleich um die Ecke). Mit Hamburgern (ich hatte den mit einem Pilz-Patty – unglaublich lecker), Pommes und selbst gemachter Sauce, Smoothies, Würstchen, Croquetas, Torten, Teilchen, Salaten, unglaublichem Wassereis und Getränken – natürlich alles vegan. Wir trauten unseren Augen kaum, als wir Club Mate und Wostok Brause da entdeckten… Das Essen war traumhaft und wir haben mehrfach die genialen Croquetas mit heim genommen. Eine Sorte schmeckte fast wie Käse-Kroketten. Leider wurde mir das Rezept nicht verraten. Also bleibt mir nur träumen. Ich will hier unbedingt auch ein Gopal!!! Un-be-dingt!

The best thing when it comes to food was the Gopal. Happiness all over! A vegan cafe with a variety of burgers, fries, salads, smoothies, croquetas, popsicles, cakes and sweets. The food is to die for and hand made. Visit it! Visit it! Visit it!

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Seht Ihr diese beiden letzten Fotos? So sahen die Croquetas zum mitnehmen aus. Liebevoll gepackt und verziert. Hhhhhm, yum!

Have a look at the last two pictures - this is what you get when you order take away croquetas - all dressed up with salad and handmade dips. It's a pity I could not get the recipes - all I can do is dream of the food!

Montag, 17. November 2014

Crowdfunding

Heute rühre ich die Werbetrommel – aber sowas von!

Für die mediabühne-unart aus Hamburg.

Annelie Krügel und Klaus Ude. Künstlerische Multitalente. Zeichnen, Malen, Theater, Audio-visuelles, Soundkonzepte auf der Bühne oder nur fürs Ohr allein… Klaus zeichnet ganz wunderbar und mit unglaublichen Details in Tusche, Annelies zeichnerische Kunst empfinde ich als sehr organisch und direkt, großformatig und faszinierend.

Aber besonders ihr Feingefühl für und ihre Arbeit an Sound-Themen begeistern mich.

Eh ich gleich ins Schwärmen gerate – lieber vorne weg meine Werbung: Die mediabühne-unart hat ein Projekt in der Pipeline (zusammen mit Mathias Borchardt). Ein wundervolles Projekt. Den Elefantenmenschen als Live-Hörspiel mit Trickfilmprojektionen im Scherenschnitt-Stil – für Theaterbühnen.

Der Elefantenmensch - Live Hörspiel mit Videoprojektionen
Eine Inszenierung für alle, die das Herz am rechten Fleck haben.

Unter Anderem auf startnext kann man dieses Projekt unterstützen.

Man kann einfach so etwas für die Kunst geben oder aber verschiedenen Anteil an dem Projekt haben: Abendtickets, Hörspiele (zu den “Meistern der Angst”: siehe meine Schwärmerei weiter unten), Drucke, spezielle Pakete oder digitale kleine Goodies…

Ich kann jedem nur ans Herz legen, sich mit der mediabühne zu beschäftigen und Ihrem Talent so zu verfallen wie ich.

Wer jetzt denkt: “die kann mir ja viel erzählen”, der höre auf und vernehme: Ganze 40min Hör-bei-spiele findet man auf der Homepage der mediabühne! Einfach mal reinhören und sich anfixen lassen (zu finden unter “über uns” – dann  auf den roten Text “Anhören: Auszüge aus unseren Produktionen im Hörspielbereich” klicken).

Und wenn Ihr dann von Ihrer Kunst etwas abhaben wollt? Dann werdet Supporter! Wer als Supporter im Norden lebt, kann die Mediabühne nach erfolgreicher Finanzierung live sehen (die mediabühne kümmert sich um Auftrittsmöglichkeiten in Hamburg, Bremen, Berlin, Hannover, Göttingen und in weiteren Städten – sie sind auch gern offen für Anregungen und Vorschläge). Meine Anreise wäre um einiges weiter…

Die Hörspiele sind auch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk! Und man hat die Gewissheit, nicht einfach wieder etwas bei einem der schlechtesten Arbeitgeber/Steuerzahler der Republik bestellt zu haben (ich nenne hier keine Online-Kaufhäuser – nee, würde ich doch nie), sondern Künstler direkt zu unterstützen und ein Projekt zu ermöglichen. Teil haben an Kultur statt einfach nur vom Sofa aus zu bestellen.

Die Mediabühne hat noch 19 Tage um ca. 5500 weitere Euro zu sammeln. BITTE UNTERSTÜTZT DIESES PROJEKT!

Gebt Euch einen Ruck! Achtung: Startnext finanziert sich selbst – einen kleinen Obulus dafür müsst Ihr auch noch einrechnen (10%). Wie so ein Crowdfunding funktioniert, erklärt Startnext hier. Nur in Kürze ein Auszug zum Thema "was passiert mit meinem Geld":

  1. Wenn das Projekt das Fundingziel erreicht, bekommt der Starter das Geld und kann seine Idee realisieren. Projekte können beim Crowdfunding übrigens überfinanziert werden.
  2. Die Dankeschöns bekommst du vom Projektstarter im Laufe der Projektrealisierung zugeschickt. Der Projektstarter wird dich darüber informieren, wann du dein Dankeschön bekommst.
  3. Sollte das Projekt das Fundingziel nicht erreichen, bekommst du dein Geld wieder zurück oder kannst neue Projekte damit unterstützen.


So, und wenn Ihr dachtet, DAS wäre schwärmerisch gewesen, dann haltet Euch fest: die “Meister der Angst”. Ach Du liebe Zeit! Unglaublich gute Hörspiele, die mich direkt in ihre Geschichte ziehen. Wunderbar eingesetzte und kreierte Musik, geschickt und mit Feingefühl ausgewählte Stimmen, Berücksichtigung von (Klang)Räumen. Einfach ein Traum für die Ohren. Außergewöhnliche Hörspiele mit Tiefe, Charakter und so viel Details. Die Meister bestehen aus vier Hör-Kunstwerken:
Der seltsame Fall von Dr. Jekyll & Mr. Hyde (2012)
Jack the Ripper (2012)
Der Elefantenmensch (2013)
Der Doppelmord in der Rue Morgue (2013)
Diese vier Interpretationen etwas gruseliger Geschichten sind ein Ohrenschmaus sondergleichen (Rue Morgue ist von Edgar Allan Poe und Dr. Jekyll & Mr. Hyde von Robert Lewis Stevenson –  meines Wissens nach sind die Geschichten von Jack the Ripper und dem Elefantenmenschen nicht als Roman in die Geschichte eingegangen sondern basieren auf Aufzeichnungen wahrer Menschen und Begebenheiten)!

Dr. Jekyll & Mr. Hyde spielt 1888 und zeigt den Weg auf, den Hyde (gesprochen von Andreas Fröhlich) einschlägt, um sozusagen die Tiefen seines Gehirnes vollends auszuloten. Dies geht schief – den Rest der Geschichte kennt ja vermutlich jeder… Die Wandlung der beiden Charaktere ineinander umeinander und durcheinander ist so unglaublich speziell, einleuchtend und nah umgesetzt. Eine großartige Version der bekannten Geschichte, die packt und nicht mehr loslässt.



Jack the Ripper spielt ebenfalls 1888, behandelt den Fall noch einmal voller Akribie und versieht ihn mit einer Verschwörung. Wunderbar! Gesellschaftskritisch (die Huren und Juden der Zeit –all das Elend der kleinen Leute), historisch eingebettet, satt und voll, grandiose Charaktere. Und die Musik wieder!!! Es reißt einen einfach hinein in die Geschichte. Wow.


Diese Geschichten der zwei Hörspiele sind miteinander verwoben – wirklich geschickt gemacht, da kommt Insider-Gefühl auf.


Der Doppelmord in der Rue Morgue. Ende des 19. Jahrhunderts. Paris. Zwei tote Frauen. Der Tatort von innen verriegelt. Wie kann das gehen? Im Mittelpunkt C. Auguste Dupin und seine “Ermittlungen”. Nur 70 Minuten hat die Mediabühne Zeit. Wie sie da diese volle Charaktertiefe, die Lebendigkeit, die erzählte-erhörbare Geschichte, Wendungen und ein Finale unterbekommen haben – keine Ahnung. Aber es wirkt, als hätten sie dafür alle Zeit der Welt gehabt… Talent eben! Der Doppelmord in der Rue Morgue lässt einen auch nach Ausklingen des Hörspieles nicht los.



Der Elefantenmensch. London im viktorianischen Zeitalter. John Merrick hat ein entstellendes Leiden. Und das war zu der Zeit noch ärger mit Ausgrenzung verbunden, als heute. Ausgestellt in einer Freak Show, schlecht behandelt und kaum als Lebewesen wahrgenommen. Dabei ist seine Behinderung rein körperlicher Natur – Johns Gehirn ist vollkommen in Ordnung und natürlich kann er in vollem Umfang erfassen, was ihm da schon sein ganzes Leben lang wiederfährt. Doch selbst als er eine Zuflucht findet, ist noch nicht alles gut… Eine wunderbare Geschichte. Sie kommt einem durch die Bearbeitung der Mediabühne so nah. Berührend, faszinierend, einen an der Menschheit zweifeln lassend, traurig, einfach nur schön. Legt schon Taschentücher bereit – ich hab geheult wie ein Schlosshund! Grandios! Hören hören hören! Unbedingt!


Diese Geschichten der zwei Hörspiele sind wieder miteinander verwoben. Und am Ende sind alle 4 Meister der Angst verwoben…

Wenn ich so über die Hörspiele der mediabühne schreibe, die ich kenne (ich kenne nicht alle), wird mir wieder klar, wie toll die zwei mit Sounds umgehen. Umgebungsgeräusche in einer oft intensiven Mischung. Einige Hörspiel-Hörer finden das übertrieben. Ich finde es authentisch – wunderbar realitätsnah. Wenn man mal aufmerksam um sich lauscht – alles voller Geräusche. Vögel, ferne oder nahe Straßen, Menschen, Telefone, Türen, … Und dann noch die Geräusche, die man selbst verursacht…
Annelie und Klaus fangen die Geräusche-Welt ein und packen sie in die Welten, die sie erschaffen. Kunst eben. Wenn Ihr die Hörspiele haben wollt: die gibt's bei ihrer Startnext-Präsenz.


Ich kann es nur wiederholen: Die Mediabühne hat noch 19 Tage um ca. 5500 weitere Euro zu sammeln. BITTE UNTERSTÜTZT DIESES PROJEKT!

Samstag, 15. November 2014

Den Sommer zurückholen – wanting summer back

Heute ist es zwar sonnig hier, aber die letzten Tage waren eingehüllt in Nebel. Dicker grauer Nebel. Joggen im Dunkeln mit Bodennebelschwaden. Morgens Nebel, abends Nebel und oft dazwischen der Himmel nicht zu sehen.
Also freue ich mich besonders, dass ich Sommer im Glas habe!
Wir waren im August zum Tag des offenen Weinbergs in der Saale-Unstrut-Region unterwegs. Im Landesweingut Kloster Pforta haben wir einen Weinberg besucht, die Keller besichtigt und die Wein-Macher mit Fragen gelöchert. Daher weiß ich jetzt auch, dass zumindest der Weißwein des Weingutes nicht mit den manchmal eingesetzten Bäh-Hilfstoffen geklärt (“geschönt”)wird.
Geschönt wird entweder mit mineralischen Mitteln oder organischen. Organische heißt oft eben auch Gelatine, Eiklar, getrocknete Fischblasen, Casein und Chitin (oft aus Schalentier-Panzern). Casein und Eiklar müssen inzwischen aus Allergie-Gründen deklariert werden. Tierknochen und –knorpel (sprich Gelatine) sowie Fischblasen nicht! Glücklicherweise werden in Reaktion auf die Fleischskandale nach und nach Ersatz-Mittel getestet.
Zurück zum Wein: der “Kerner” schmeckt unglaublich lecker und zwei Flaschen davon stehen noch immer bei mir und entlocken Vorfreude…

It is sunny right now, but in the last week weather has been ugly – damp, foggy and grey – not my cup of tea. But I conserved the summer back in august. We made a trip to visit the local wine yards and tasted the gorgious white wines (my region is a classical white wine area). Good to know: the white wines of the “Kloster Pforta”-wine yard are polished without any animal products (a lot of wine is polished using things like Egg white, gristle or dried air bladders of fish). I don’t want those things in my wine!!! I bought a few bottles of Kerner-wine (a variety of white wine similar to Riesling) which tasted wonderful.
 
Kerner

Auf dem Weg zum nächsten Weingut fielen mir Mirabellenbäume und Reineclaudenbäume am Wegrand auf. Da meine Obst-Sucht mich seit Geburt fest im Griff hat, hieß es: Vollbremsung, Raus, Tüte suchen und ab unter den Baum. Meine Zwergigkeit hindert mich immer daran, auch weiter oben zu wildern, aber da hilft ja der Held…
 
But how did I conserve the summer? During the trip I spotted trees of mirabelle and greengage next to the road. And because my addiction to fruit is massive, there was only one way: stop the car, get out, get a bag and into the trees!

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Ich hab Mirabellen, die Kühe haben Schatten…
 
Fruit for me, shadow for the cows…


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Weinberge sind nicht nur im Herbst wunderschön.
Zuhause angekommen war klar: Marmelade wird diesen Tag konservieren! Wichtig bei Marmelade ist mir, dass sie ohne Gelatine auskommt. Daher nutze ich Gelierzucker mit Pektin (nur mit Zucker kriege ich Marmelade nicht hin – das ist ein Mysterium für mich). Für diese Spätsommer-Marmeladen habe ich den Gelierzucker von Alnatura genutzt, der ist aus Rohrohrzucker mit Pektin. Glücklicherweise enthalten die meisten Gelierzucker keine Gelatine – wäre ja auch komisch – Knorpel von toten Lebewesen in Marmelade oder Wein… Braucht doch keiner!

When we arrived at home, the decision was made – as one cannot store these fruits a long time, jam was to be made. As in wine, I don’t want parts of dead animals in my jam. So I used raw cane sugar mixed pectin.


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Erst Mirabelle, und dann:

First the mirabelles and then:


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Reineclaude! Wer Reineclauden nicht kennt (oder denkt, das wären die Unreifen gelben Pflaumen): die sind eine Edelpflaumensorte und unbedingt einen Versuch wert. Ein wunderbar süßes sommerliches Leckerchen. Kauft sie, wenn sie schon weich sind und esst sie rasch auf – lagern kann man sie nicht lange. Oder macht einfach Marmelade draus…
 
Then the greengage! If you did not already know this fruit (or thought they are trying to sell the non-ripe ones of the yellow plum): give it a try! If bought ripe and a little soft, it’s a supersweet summer treat! Because one cannot store them for a longer time: eat them right away. Or make yam…

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Und diese Sonne im Glas kommt im Winter aufs Frühstücks-Brötchen – lecker!

This sun in a glas is brightening up my November on the bun in the morning!